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"Alle wahrhaft großen Gedanken kommen einem beim Gehen!"
Friedrich Nietzsche

Farbenspiel der Natur

Farben begleiten uns durch das Jahr. Sie verändern sich mit Licht, Wetter und Jahreszeit – und wirken oft stärker, als wir es bewusst wahrnehmen. Ein Blick ins Grün, warmes Sonnenlicht oder herbstliche Rottöne können Ruhe schenken und neue Energie geben.

 

Unsere Ehrenamtliche Maria zeigt mit ihren stimmungsvollen Fotografien in der 6. Auflage unseres Magazins Zeitbrücke, wie vielfältig und lebendig das Farbenspiel der Natur ist. Auf dieser Seite laden wir Sie ein, Marias Lieblingsorte zu entdecken – Wege, die leicht erreichbar sind und sich mit den Jahreszeiten immer wieder neu zeigen.

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Ein Sinn für Menschen
und Momente

Maria Sottara begleitet Patientinnen und Patienten am
LKH Hochzirl–Natters, Standort Hochzirl. Sie schenkt Zeit, hört zu und begegnet Menschen mit Ruhe und Offenheit.

 

In ihrer Freizeit ist Maria gerne draußen unterwegs. Mit der Kamera in der Hand hält sie das Spiel von Licht und Farben fest und richtet den Blick auf kleine Details, die oft erst beim zweiten Hinsehen sichtbar werden.

Arzler Alm

Ein Weg durch die Jahreszeiten

Von der Haustüre aus führt Marias Weg fast täglich zur Arzler Alm. Weil sie ihn bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit geht, wird der Weg selbst zum Beobachtungsraum für Licht, Farben und Veränderungen.

Die gemütlichste Wanderung zur Alm führt von der Hungerburg über einen breiten Forstweg, der gleichmäßig bergauf durch den Wald verläuft und gut begehbar ist.

Vom Ausgangspunkt auf der Hungerburg folgen Sie der Beschilderung Arzler Alm. Der Forstweg steigt ruhig an, ohne steile Passagen, und führt durchgehend durch den Wald. Nach etwa 45 bis 60 Minuten Gehzeit erreichen Sie die Arzler Alm.

 

Entlang des Forstwegs besteht die Möglichkeit, auf einen schmaleren Waldweg abzuzweigen. Dieser ist etwas steiler und naturnäher und mündet nach einiger Zeit wieder in den Forstweg. Wer möchte, kann diese Variante nutzen, um den Weg etwas abzukürzen.

Der Rückweg erfolgt auf demselben Weg zurück zur Hungerburg.

Rechenhof

Wenn Licht und Farben den Weg begleiten
 

Wenn Maria nicht zur Arzler Alm unterwegs ist, führt ihr Weg zum Rechenhof. Besonders im Herbst geht sie diesen Weg gerne: Alte Bäume, weiches Licht und die Farben der Jahreszeit verändern die Stimmung mit jedem Schritt.

Der Weg zum Rechenhof beginnt beim Karwendelparkplatz in Rum und führt über gut begehbare, beschilderte Wege durch Wald und offenes Gelände. Der Anstieg ist überwiegend sanft und angenehm zu gehen. Unterwegs öffnen sich immer wieder schöne Ausblicke ins Inntal.

Am Rechenhof angekommen, können Sie eine Pause einlegen oder den Weg fortsetzen. Der Rückweg kann entweder auf derselben Route erfolgen oder als kleine Runde über den Arzler Schießstand zurück zum Ausgangspunkt. Beide Varianten sind gut begehbar und beschildert,

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Fanes Almen

Weite, Licht und Zeit

Die Fanes-Almen sind für Maria ein besonderer Ort. Als gebürtige Südtirolerin führt sie ihr Weg jeden Sommer zumindest einmal zu diesem eindrucksvollen Naturschauspiel. Die Weite der Landschaft, das klare Licht und die offenen Flächen prägen diesen Ort und machen ihn zu einem Platz, an dem sich Farben und Stimmungen besonders intensiv zeigen.

 

Der Weg zu den Fanes-Almen ist kein kurzer Spaziergang, sondern eine Wanderung, für die sich Wandernde bewusst Zeit nehmen sollten. Je nach Ausgangspunkt führen gut markierte Wege in gleichmäßiger Steigung auf die Hochfläche. Mehrere Stunden Gehen – meist etwa vier bis fünf Stunden hin und retour – werden hier belohnt mit Weite, Ruhe und eindrucksvollen Ausblicken. Der Rückweg erfolgt auf derselben Strecke.

Die Fanes-Almen laden dazu ein, das Tempo zu reduzieren, zu verweilen und den Blick schweifen zu lassen – ein Ort, der Raum gibt und lange nachwirkt.

©2026 Verein Klinikbrücke

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